Ideen und Tipps

Jeder ist mitverantwortlich für eine saubere Umwelt. Und jeder kann seinen Teil dazu beitragen.

Hier die besten Beiträge unseres Ideenwettbewerbes:

1. Platz: Michael Sidorenko

Arbeitsplatz:
  • Raumklimaanlage im Büro wird nur an sehr heißen Tagen eingeschaltet und dies auch nur während der Öffnungszeiten für Kunden
  • Nicht genutzte PCs, Monitore, Rechenmaschinen, Aktenvernichter, Server werden ausgeschaltet. Netzgeräte von nicht benutzten Geräten werden vom Netz getrennt.
  • Der Kopierer wird konsequent in den Energiesparmodus geschaltet, wenn er länger als 30 Minuten nicht benötigt wird.
  • Die Heizung der Räume wird über das Wochenende ausgeschaltet.

Zu Hause:

  • Lampen für die Grundbeleuchtung, die länger als 10 Minuten eingeschaltet bleiben, sind mit guten Energiesparlampen bestückt.
  • Konsequente Trennung von nicht benutzten Geräten vom Stromnetz gegen Standby-Verbrauch.
  • Speisung von mehreren Verbrauchern (Rauchmelder, Gegensprechanlage, Telefonanlage, Router) durch einen Akku, der alle zwei Tage durch Zeitschaltuhr für 2 Stunden geladen wird. Zusätzlicher VorteiL Ausfallssicherheit bei Stromausfall.
  • Im Winter - nur Stoßlüften aller Räume mehrmals am Tag für wenige Minuten und Schließen der Rollläden bei Einbruch der Dunkelheit.
  • Unterstützung der Heizung durch Solaranlage. Betrieb der Wasch- und Spülmaschine mit Heißwasser, welches durch die Solaranlage erwärmt wird (nur in Überschusszeiten).

Unterwegs:

  • Erledigung aller möglichen Verkehrswege mit dem Fahrrad bzw. Eisenbahn.
  • Klimaanlage im PKW nur an den heißesten Tagen - Ausnützung von Schattenparkplätzen.
  • Verbrauchsoptimiertes Fahrverhalten (vorausschauende, niedertourig, etc.) Verbinden von mehreren Besorgungen an nahegelegenen Orten.
Michael Sidorenko

2. Platz: Hubert Mödritscher

  • Ich fahre schon 26 Jahre mit dem Fahrrad zur Arbeit (auch im Winter), jährlich sind das 2.500 km
  • Privat fahre ich ca. 6.000 km mit dem Fahrrad. Auto nur bei Regen und privat.
  • Arbeitskollegen teilweise überredet mit Rad im Betriebsgelände und auch privat zu fahren
  • Privat im Umkreis von 1/2 Stunde verzichte ich auf das Auto und gehe
Hubert Mödritscher

3. Platz: Marc Gruber

  • Ich vermindere meine Einkäufe mit dem Auto bereits seit 2 Monaten.
  • Meine Frau fährt nicht mehr so oft wie früher, da ich sowieso beim nach Hause fahren von der Arbeit Einkäufe erledigen kann.
  • Auch nütze ich unsere Nähre der Wohnung zur Stadt mit dem Rad oder im Winter zu Fuß aus, um kleinere Erledigungen zu machen.
  • Wir als 5-köpfige Familie nützen das Angebot der ÖBB oder DB für Ausflüge nach Wien oder München (Bayerticket)
Marc Gruber

Weitere Ideen (ohne spezielle Reihenfolge):

  • nur inländische Produkte kaufen - der Transport von Früchten, Gemüse, ... sollte eingeschränkt werden.
  • Heizungen mit Fernwärme mehr forcieren.
  • meine Fußbodenheizung mit Solar für Frühjahr und Herbst läuft super - auch für den Winter eine starke Unterstützung - so sollte es vorgeschrieben werden.
  • Fahrgemeinschaften - diese vermeiden Abgase und fördern Beziehungen und Freundschaften auch nach dem Job.
Franz Feiersinger
  • Bergabpassagen fahre ich nur mit Standgas und lasse das Auto im Leerlauf rollen
  • Motor abstellen vor roten Ampeln, Bahnübergängen, etc.
  • Klimaanlage im Auto ist (fast) immer abgeschaltet
  • Klimaanlage im Büro ist immer aus
  • Brötchen/Semmeln werden nur mit dem Fahrrad geholt
  • Fahrt zum Einkauf erfolgt nur 1x die Woche (Großeinkauf)
Ralf Borchers
  • Ich biete und nutze Mitfahrgelegenheiten so oft es geht
Peter Stadler
  • Ich fahre 2 mal wöchentlich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto. Sonst gehe ich zu Fuß.
Leopold Zemanek
  • Mein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz ist, dass alle absolvierbaren Strecken (sofern es die Zeit und Witterung zulassen) mit dem Fahrrad bewältigt werden. Ebenfalls versuche ich, meine Frau und Kinder davon zu überzeugen, was bei den Kindern meistens nicht das Problem ist.
Andreas Schrefl
  • Die Fahrt zur Arbeit prinzipiell mit dem Fahrrad.
  • Einkaufen mit dem City-Bus oder dem Fahrrad, einmal wöchentlich mit dem Auto für schwere Sachen (Mineralwasser, Bier).
  • Beim Anfeuern des Kachelofens darauf achten, dass die Ofentür erst geschlossen wird, wenn sich ein Glutstock gebildet hat. Damit verhindert man die Bildung von Schwelgasen bzw. Kaminablagerungen.
  • Das sind ein paar Anregungen, die wir seit 28 Jahren praktizieren.
Karl Lutz
  • Das "Feuerwerksschießen" abschaffen: wie sieht der Himmel nach einer Viertelstunde Feuerwerksschießen aus? Ist keine Spur mehr von reiner Luft zu sehen, sondern nur noch Rauchstreifen.
Claude Rabiega


Alles läuft!
© 2010 MT Neumayr | Sitemap | Kontakt | AGB | Impressum | Preisliste